Goldy Schulz ermittelt in den Rocky Mountains

Goldy Schulz steht im Mittelpunkt einer Krimiserie, die in den Rocky Mountains spielt. Im ersten Band der Krimiserie „Partyservice für eine Tote“ um die Caterin Goldy Bear lernt der Leser Goldy, ihren Sohn Arch und Marla, die reiche Freundin und zweite Ex Frau ihres Exmannes kennen. Im ersten Band trägt sie noch ihren Mädchennamen, erst später heiratet sie erneut und nimmt den Namen ihres zweiten Mannes an.

Goldy Schulz ist Caterin und ermittlet Mordfälle

Nachdem sich Goldy von ihrem gewalttätigen Mann getrennt hat, eröffnet sie einen kleinen Partyservice in der Kleinstadt Aspen Meadow, um sich und ihren Sohn Arch über Wasser zu halten. Dabei macht ihr ihr Ex-Mann permanent Schwierigkeiten, sodass sie sich über jeden Auftrag freut. In der Anfangszeit verschafft ihr ihre Freundin Marla die meisten Aufträge.

Bei ihrem ersten Auftrag bewirtet sie die Trauerfeier einer Lehrerin, die an Archs Schule unterrichtet hat, die angeblich Selbstmord begangen haben soll. Bei dem Empfang ist auch die Familie  ihres Ex‘ anwesend und nachdem ihr Ex-Schwiegervater beinahe an einem Kaffee gestorben wäre, den sie serviert hat, schließt die Polizei für die Zeit der Ermittlungen ihren Partyservice. Dadurch sieht Goldy ihre Existenz massiv gefährdet.

Der attraktive Polizist von der Mordkommission Tom Schulz ermittelt in dem Fall und sieht es gar nicht gern, dass Goldy anfängt herumzuschnüffeln. Trotzdem duldet er zähneknirschend ihr eigenmächtiges Handeln, dass sie immer wieder in gefährliche Situationen bringt.

Goldy Schulz kämpt um ihr wirtschaftliches überleben

Goldy Schulz steht, obwohl ihr Unternehmen geschlossen wurde, in ihrer Küche, da sie das Kochen beruhigt und sie dadurch viel besser denken kann. Durch ihren ersten Fall füllt sich ihr Gefrierschrank mit vielen Leckereien. Oft sitzt sie mit Marla zusammen, trinkt Espresso, wovon sie riesige Mengen konsumiert, probiert das frisch Gekochte. So kommen sie gemeinsam auf die Lösung.

Im amerikanischen Original heißt das Buch „Catering for nobody“. Wer sich der englischen Sprache einigermaßen mächtig fühlt, sollte diese Reihe ruhig im Original lesen, da die Sprache relativ einfach ist und es noch mehr Spaß macht, aber auch die Übersetzung liest sich gut und spannend.


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