Janet Evanovich: Einmal ist keinmal – der Film

3. April 2013 | Von | Kategorie: Amerikanerin, Autorin, Heldin, Janet Evanovich, Stephanie Plum

Einmal ist keinmal hat es endlich auf die Kinoleinwand geschafft. Janet Evanovich ist die Erfinderin von Stephanie Plum, die Kautionsflüchtlinge jetzt auch auf dem Bildschirm jagd . Der Film ist spannend und lustig. Einmal ist keinmal ist endlich verfilmt! Janet Evanovich ist die Erfinderin und Autorin der Krimiserie um die Kautionsjägerin Stephanie Plum. In Einmal ist keinmal, im Original One for the Money, verliert Stephanie ihren Job als Einkäuferin für Dessous. Nachdem sie all ihre Wertgegenstände inklusive dem Großteil ihrer Möbel und ihr Auto verkauft hat, nimmt sie nach einigem Zögern die Stelle als Kautionsjägerin bei ihrem Cousin Vinnie, dem Inhaber eines Kautionsbüros in New Jerseys Hauptstadt Trenton, an.

Janet Evanovich ist die Autorin des Krimis Einmal ist keinmal

Im ersten Band lernt man zunächst die wichtigsten Charaktere kennen. Neben Stephanie, die keinerlei Qualifikationen für ihren neuen Job hat, leitet Connie, Spross eines Mafiaclans, das Büro. Unterstützt und angeleitet wird Stephanie vom geheimnisvollen Ranger, einem Ex-Soldaten und Sicherheitsexperten. Im ersten Band lernen wir außerdem Lula kennen, die als Prostituierte arbeitet und Joe Morelli, der ihr erster Fall ist, den sie allerdings schon aus der Schule kennt. Joe ist ein attraktiver Polizist und im ersten Band steht er unter Mordverdacht. Für den Humor sorgen in allen Bänden Grandma Mazur und Stephanies Mutter.

Janet Evanovich ist eine Meisterin absurd komischer und spannender Krimis. Einmal ist keinmal ist der erste einer Serie

Für alle die die Bücher nicht gelesen haben, ist „Einmal ist keinmal“ eine unterhaltsame und sehenswerte Krimikomödie. Für diejenigen, die die Bücher kennen, ist es interessant, wie das Buch, dessen Rechte Janet Evanovich bereits 1993 verkauft hat, umgesetzt wurde. Natürlich sehen die Charaktere anders aus, als man sie sich vorstellt, aber im Großen und Ganzen ist das Buch gut umgesetzt.

Was leider etwas kurz kommt, ist der Wortwitz des Buches, das kann aber auch der Übersetzung geschuldet sein. Alles in Allem lohnt es sich den Film anzusehen. Er ist nicht besonders intelligent oder tiefschürfend, aber dafür lustig und kurzweilig. Eben ganz solide Unterhaltung.


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