Elizabeth Tucker – Wicked Appetite

22. Januar 2012 | Von | Kategorie: Amerikanerin, Autorin, Elizabeth Tucker, Heldin, Janet Evanovich

Wicked Appetite

Elizabeth Tucker ist die Titelheldin der neuen Mystery Krimi Serie der amerikanischen Krimiautorin Janet Evanovich. Die Hauptperson aus dem ersten Band „Wicked Appetite“ ist die Konditorin mit besonderen Fähigkeiten Elizabeth Tucker genannt  „Lizzy“, der geheimnisvolle  „Good guy“ Diesel, der zum Einen auf Lizzy aufpasst, zum Anderen diese aber auch benutzt. Der Dritte im Bunde ist Gerewulf Grimoire, ein Verwandter Diesels, der allerdings die dunkle Magie verkörpert.

Elizabeth Tucker ist eine Cupcake Magierin

Eines morgens steht Gerewulf Grimoire im Laden der kleinen Konditorei in Salem. Die kleine Stadt nördlich von Boston gilt historisch als Hexenstadt, dort fanden im 17. Jahrhundert zahlreiche Hexenprozesse. Sein kurzer Besuch erschreckt Lizzy nachhaltig. Es hilft ihr auch nicht weiter, dass wenig später der geheimnisvolle Diesel auftaucht und ihr zusagt, sie vor Gerewulf zu schützen.

Damit beginnt eine absurde Jagd nach sieben Gegenständen, die die sieben Todsünden symbolisieren. Die Geschichte ist vollkommen absurd. Wenn es keine vernünftigen Erklärungen für die Handlungen gibt, dann wird es mit Magie und übernatürlichen Fähigkeiten begründet.

Elizabeth Tucker ist eher Fantasy als Thriller

Die Serie hat sicher Potential, der erster Band ist allerdings nicht die beste Werbung für eine neue Serie. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Bände besser werden und nicht mehr so an den Haaren herbeigezogen sind.

Auch wenn mir die Dinge die Stephanie Plum täglich zustoßen, nicht ständig oder eigentlich gar nicht passieren, kann man sich noch irgendwie vorstellen, dass sie passieren könnten. Was allerdings Lizzy  Tucker passiert, ist soweit hergeholt, dass es eher in die Rubrik Phantasy oder Märchen gehört.

Als Evanovich Fan habe ich mir dieses Buch geholt, weil ich alle ihre Bücher lese, für Evanovich Neulinge empfehle ich dieses Buch eher nicht. Wer Phantasy mag und keine Lust auf das englische Original hat, die Übersetzung unter dem Titel Zuckersüße Todsünden ist bereits angekündigt.


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